RUNDREISE PORTUGAL 2017

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Portugal, mit ca. 10,6 Millionen Einwohnern ist das südwestlichste Land Europas. Beindruckend das Farbenspiel der saftig grünen Täler im Norden und den goldenen Sandstränden im Süden.

Ein Ort der Sonne und des Wassers, voller Geschichte und Weltbürgertum. Zwischen mittelalterlichen Schlössern und modernen Geschäften, zwischen römischen und gotischen Bauwerken lebt ein offenes und gastfreundliches Volk. Endlose Strände entlang des tiefblauen Meeres und grüne Landschaften soweit das Auge reicht.

Lissabon ist auf Grund ihrer 2000 Jahre alten Geschichte eine pulsierende Stadt.

Porto, die Stadt am Fluss, als Weltkulturerbe mit einem unvergleichlichen Panorama lädt zu einer Zeitreise ein.

Nicht umsonst gehören 15 Stätten in Portugal dem UNESCO-Weltkulturerbe an.

Die besondere einheimische Küche, der geschmackvolle Wein, die überwältigende Natur, wie auch die Kulturelemente machen eine Reise nach Portugal unvergesslich.

PVÖ- Vizepräsident  Günther Tschachler konnte bei dieser Rundreise 53 reiselustige Mitglieder  begrüßen.

  1. Tag: Villach – Schwechat – Lissabon – Estoril

Am Vormittag ging es mit dem Bus von Villach zum Flughafen Schwechat und am Abend Flug von Wien nach Lissabon.

Von Lissabon ging es über die Route der Fischer zum Hotel Vila Gale Estoril nach Estoril.

Estoril mit ca. 26.000 Einwohnern ist ein bekannter Badeort ca. 25 km westlich von Lissabon.

Das Stadtbild wird von vielen alten Villen von ehemaligen Adeligen und Verwandten des Könighauses geprägt.

Seit dem frühen 20. Jahrhundert ist die Küste von Estoril eine Attraktion des portugiesischen Fremdenverkehrs.

Das Ortszentrum besteht im Wesentlichen aus mondänen Hotels entlang der palmengesäumten Alleen.

1931 wurde das Casino Estoril eröffnet, wo wiederholt Szenen für nationale und internationale Filme gedreht wurden, wie etwa 1969 für James Bond 007 – Im Geheimdienst ihrer Majestät.

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  1. Tag: Estoril – Cabo de Roca – Sintra – Mafra – Estoril

Nach dem Frühstück ging von Estoril der Küste entlang nach Cabo de Roca (ca. 42 km westlich von Lissabon), „wo sich die Erde mit dem Meer trifft“ – der westlichste Punkt Europas.

Cabo de Roca (140m über dem Meeresspiegel) liegt innerhalb des Sintra-Cascais Naturpark und ist ein wilder und zerklüfteter Vorsprung, der den westlichen Punkt des europäischen Festlands markiert.

Von Cabo de Roca ging es weiter zur Kleinstadt Sintra mit ca. 9.300 Einwohnern. Sintra ist eine malerische portugiesische Stadt, die inmitten der pinienbedeckten Hügel der Sierra de Sintra gelegen ist. Bekannt ist der Ort vor allem durch seine zum Teil Jahrhunderte alten Paläste. Seit 1995 ist die Kulturlandschaft Weltkulturerbe der UNESCO. Neben der Stadtbesichtigung besuchten wir den Palacio Nacional de Sintra. Der Palast wurde im 14. Jahrhundert erbaut und war bis 1910 die königliche Sommerresidenz.

Weiter ging es anschließend zur Kleinstadt Mafra mit ca. 76.750 Einwohnern.

Bekannt ist der Ort vor allem für seinen monumentalen Palastbau, den Palacio Nacional de Mafra. Der Nationalpalast von Mafra, ein einstiges Franziskanerkloster, war zum Zeitpunkt seiner Fertigstellung im 18. Jahrhundert eines der größten Gebäude in Europa. Am Bau waren bis zu 45.000 Arbeiter sowie 7.000 Soldaten beteiligt. Die Fassade ist 220 Meter lang, der Palast hat rund 38.000. m², 1.200 Räume und allein 156 Treppenhäuser.

Die Basilika, geweiht am 22.10.1730 ist in der Form eines eingebauten lateinischen Kreuzes mit einer Länge von 63 m. Die Seitenschiffe zeigen 58 Marmorstatuen von den besten römischen Bildhauer zu dieser Zeit. In der Basilika existiert ein Komplex aus 6 Orgeln, der in der Welt einzigartig ist. Ebenso bedeutend sind die 2 Glockenspiele mit insgesamt 114 Glocken.

Nach dem Besuch der Basilika ging es zurück zum Hotel nach Estoril.

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  1. Tag: Estoril – Tomar – Coimbra – Porto

Nach dem Frühstück ging von Estoril in die ca. 40.800 Einwohnerstadt Tomar.

Als alter Sitz des Templerordens besitzt die Stadt Tomar wegen ihres künstlerischen und kulturellen Reichtums einen großen Zauber. Am herausragendsten ist das Kloster Convento de Cristo, eins der bedeutendsten Renaissance-Werke Portugals.

Wir besichtigten die Burg der Tempelritter auf einer bewaldeten Anhöhe über der Stadt. In ihren sicheren Mauern beschützt sie das Christuskloster, einen der schönsten Bauten der Manuelinik in Portugal. Das Kloster gehört seit 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die ersten Hausherren der Burg waren die berühmten Tempelritter. Anschließend folgten die Christusritter und schließlich wurde die Burganlage als Christusritterburg genutzt. Bereits im 12. Jahrhundert wurde mit dem Bau der Klosterburg begonnen. Innerhalb von 5 Jahrhunderten wurde die große Burg stetig erweitert.

Weiter ging es in die Universitätsstadt Coimbra.

Coimbra, mit ca. 143.000 Einwohnern, darunter etwa 30.000 Studenten war im Jahr 2003 die Kulturhauptstadt Portugals. Coimbra, die Stadt an den Ufern des Flusses Mondego, ist bekannt durch die Universität, die älteste in Portugal und eine der ältesten in Europa. Coimbra war Geburtsort von 6 Königen Portugals, im 12. Und 13. Jahrhundert Hofsitz. Die im 12. Jahrhundert gegründete Alma Mater, das Wahrzeichen der Stadt, liegt auf dem höchsten Punkt der Oberstadt und ist so bereits von Weitem gut zu erkennen.

Prunkstück der Universität ist die prächtige Bibliothek mit etwa 300.000 kostbaren Büchern und Drucken, die von König Joao V. gestiftet wurde. Nach der Besichtigung der Bibliothek, der St. Michael-Kapelle und der Universität ging die Fahrt weiter nach Porto zum Hotel Vila Gale Porto, wo wir 3 Nächte verbracht haben.

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4. Tag: Porto Stadtbesichtigung

 Die herzliche Barockstadt Porto mit ca. 237.000 Einwohnern an den Ufern des Douro, ist die zweitgrößte Stadt Portugals, liegt weit im Norden des Landes, verströmt aber viel Wärme und Herzlichkeit und zieht so jeden Besucher rasch in ihren Bann. Die Geschichte von Porto reicht weit zurück bis zu den Höhlenmalereien in Vila Nova de Foz. Die Stadt wurde 715 bis 997 von den Arabern beherrscht, 1130 begann hier unter der Führung von Alfonso Henrique, dem ersten portugiesischen König, einer der größten Kreuzzüge. Die bewegte Geschichte der Stadt ist gegenwärtig, in mittelalterlichen Burgen und Klöstern, kleinen romantischen Kirchen, herrschaftlichen Landsitzen und Wallfahrtsstätten. In den engen und teils steilen Gassen der seit 1996 als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichneten Altstadt bilden die farbigen Hausfassaden der Wohnviertel und die herrschaftlichen Gebäude aus der blühenden Handelszeit Portos beliebte Fotoobjekte. Kirchen zählen ebenso zu den Sehenswürdigkeiten der „Barockstadt“ als auch der Bahnhof Säo Bento, dessen Vorhalle typische „Azulejos“ schmücken, Keramikbilder, die historische Szenen Portos zeigen.

Am Nachmittag gab es noch eine Schifffahrt am Fluss Douro.

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  1. Tag: Porto – Amarante – Peso da Regua (Besuch eines Weingutes) – Porto

Nach dem Frühstück begann die Erkundung des traumhaften Douro Tals mit seinen vielen Weingütern und der bezaubernden Landschaft.

Amarante ist eine Stadt in der Region Norte mit ca. 9.900 Einwohnern. Obwohl man nicht genau weiß, wann genau Amarante gegründet wurde, glaubt man, dass die Stadt vom römischen Zenturio Amarantus, entdeckt und benannt wurde. Im historischen Stadtzentrum findet man die berühmte Igreja e Convento de Säo Goncalo und die St. Goncalo Brücke, welche beide zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zählen. Die Brücke wird als starkes Symbol betrachtet und ist ein wichtiges Zeichen des portugiesischen Widerstandes gegen die französische Invasion zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Das Kloster und die Klosterkirche Säo Goncalo wurden im 16. Jahrhundert als Dominikanerkloster errichtet.

Von Amarante ging es weiter nach Peso da Regua – einer Stadt mit ca. 17.100 Einwohnern.

Peso da Regua gehört zum Weinbaugebiet Alto Douro, der ersten geschützten Weinbauregion der Welt und das 2001 in das UNESCO-Welterbe aufgenommen wurde.  Die archäologischen Ausgrabungen belegen eine befestigte römische Siedlung. Der merkantilistische Ministerpräsident Marques de Pombal schuf hier 1756 das erste geschützte Weinbaugebiet. Mit Ankunft der Eisenbahnlinie Linha do Douro im Jahr 1878 beschleunigte sich das Wachstum des Ortes. 1985 wurde Peso da Regua zur Stadt erhoben.

In Lamego besuchten wir das Weingut und Anwesen Quinta da Pacheca.

Quinta da Pacheca zählt zu den ersten Weingütern, die ihren Wein unter eigenen Etikett in Flaschen abfüllten. Das Gut wurde im April 1738 in einem Dokument schriftlich erwähnt.

Dieses typische Anwesen, das von einem riesigen privaten Areal von Weinbergen umgeben ist, wurde 1903 von Dom Jose Freie de Serpa Pimentel gekauft, als er begann, sich ernsthaft dem Geschäft der Weinproduktion zu widmen. Heute, ein Jahrhundert später, existiert die Quinta das Pacheca weiterhin innerhalb der Familie und der neuen Generation der Familie Serpa Pimentel, die die Verantwortung für ihre Arbeit und viele erzielte Projekte übernahmen.

Nach einer Portweinverkostung ging es am Nachmittag wieder zurück nach Porto.

 

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  1. Tag: Porto – Fatima – Nazare – Alcobaca – Obidos – Lissasbon

Am frühen Morgen ging es von Porto in den berühmten Pilgerort Fatima.

Fatima ist neben Lourdes einer der bedeutendsten katholischen Marienwallfahrtsorte und liegt etwa 135 km nördlich von Lissabon und hat ca. 9.500 Einwohner. Der Ort dient für viele Gläubige als Pilgerstätte, die sich Hoffnung auf eine Besserung ihrer Krankheiten erhoffen. Fatima wäre wahrscheinlich noch ein unbekannter Ort, wenn sich hier nicht im Jahr 1917 eines der mysteriösesten Ereignisse der Kirchengeschichte ereignet hätte. Es wird berichtet, dass am 13. Mai 1917 die 3 Hirtenkinder Lucia dos Santos, Jacinta und Francisco Marto auf einem freien Feld eine Erscheinung einer rätselhaften Frauengestalt gesehen haben, die heute als die Jungfrau von Fatima bekannt ist. Diese haben ihnen befohlen, künftig an jedem 13. Des Monats an diesen Ort zurück zu kommen. Es kamen in den Folgemonaten immer mehr Menschen, die sich mit eigenen Augen davon überzeugen wollten, ob die Geschichte der Kinder der Wahrheit entspricht. So haben am 13. Oktober 1917 ca. 70.000 Menschen in Fatima das Sonnenwunder gesehen. Papst Paul VI. pilgerte 1967 zum Heiligtum, Benedikt XVI. am 13.05.2010.

Zu den Sehenswürdigkeiten in Fatima zählen die „Erscheinungs-Kapelle mit Marienstatue, die Basilika von Fatima, die 2009 errichtete Dreifaltigkeitskirche mit Platz für 9.000 Besucher und der 750 m lange und 200 m breite Pilgerplatz.

Von Fatima ging es weiter zum Fischer- und Tourismusort Nazare.

Nazare ist eine im Atlantik gelegene portugiesische Stadt mit ca. 10.200 Einwohnern. Sie hieß bis 1912 „Pedreneira“, ein Name den heute noch der das historische Zentrum beherbergende Ortsteil trägt. In jüngster Zeit hat die große Welle nördlich von Nazare die Aufmerksamkeit der internationalen Surfelite auf sich zogen. Wenn  die Atlantikstürme vor der Küste Portugals im Herbst und Winter Monsterwellen bis zu 30 m Höhe auftürmen, kommen die Big-Wave-Surfer aus der ganzen Welt nach Nazare. Die Bevölkerung lebt überwiegend vom Fischfang, der Fischverarbeitung und dem Fremdenverkehr, der durch die windgeschützte Lage an einem etwa 2 km langen Sandstrand begünstigt wird.

Nach dem Mittagessen mit gegrillten Sardinen ging es weiter nach Alcobaca, einer Stadt mit ca. 5.600 Einwohnern, wo das das Kloster Alcobaca besichtigt wurde.

Alcobaca verdankt seine Berühmtheit und seine wirtschaftliche Entwicklung einem Bauwerk: dem Kloster bzw. der Königlichen Abtei Santa Maria, die 1153 von den Zisterziensern gegründet wurde und 1989 in die Liste der UNESCO als Weltkulturerbe aufgenommen. Das großartige Kloster von Alcobaca zählt europaweit zu den eindrucksvollsten und schönsten zisterziensischer Baukunst. Obwohl es fast 900 Jahre alt ist, sind die mittelalterlichen Gebäudeteile vollständig erhalten, und die Klosterkirche ist das größte frühgotische Gotteshaus, das im Mittelalter in Portugal von König Alfonso Henriques erbaut wurde. Von der ursprünglichen Fassade ist nur das gotische Portal erhalten.  Die schlichten Statuen beiderseits des Portals, die den Heiligen Benedikt und den Heiligen Bernhard darstellen, bilden einen starken Kontrast zu der barocken Pracht der Fassade und der beiden Glockentürme, die im 18. Jahrhundert angefügt wurde. In den beiden Armen des Querschiffes kann man 2 Meisterwerke mittelalterlicher Steinmetzkunst bewundern: die Grabmäler von König Pedro I. (1357-1367) und Ines de Castro, die so aufgestellt wurden, dass sich die Liebenden am Tag der Auferstehung direkt in die Augen blicken können.

Von Alcobaca ging es weiter Kleinstadt Obidos mit ca. 3.000 Einwohnern.

Umrahmt von einer klassischen Zinnenmauer, ist das prächtige historische Zentrum von Obidos ein Labyrinth aus gepflasterten Straßen und blumengeschmückten, weiß getünchten Häusern, die mit Einbindung von lebendiger gelber und blauer Farbe belebt sind. Obidos wurde 1148 vom ersten portugiesischen König Dom Afonso Henriques von der Herrschaft der Mauren befreit. Später schenkte es Dom Dinis seiner Gattin, der Königin Santa Isabel. Von dieser Zeit an bis zum Jahr 1883 befanden sich die Stadt Obidos sowie die Ländereien in seiner Umgebung ständig im Besitz der Portugiesischen Königinnen.

Nach der Besichtigung von Obidos ging es weiter in die Hauptstadt Lissabon zum Real Parque Hotel für 2 Nächte.

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  1. Tag: Lissabon Stadtbesichtigung

 Nach dem Frühstück begann die Stadtbesichtigung von der Praca Marques  de Pombal über die Avenida da Liberdade bis zu Rossio, wo sich die “Lisboetas“ gerne auf eine Tasse Kaffee treffen.

Im Belem Viertel, damals der Ausgangspunkt für Portugals Entdeckungsfahrten, konnten wir das Hieronymus-Kloster, den Belem-Turm sowie das Seefahrerdenkmal bewundern.

Lissabon mit ca. 500.000 Einwohnern ist die Hauptstadt und die größte Stadt Portugals und liegt an der Bucht der Flussmündung des Tejo. 711 fiel Lissabon wie auch der größte Teil der Iberischen Halbinsel an die Mauren. Um 1500 erlebte Lissabon einen brillanten Aufstieg zu einer der glanzvollsten Handels- und Hafenstädte der damaligen Zeit. Ein gewaltiges Erdbeben besiegelte im Jahr 1755 den wirtschaftlichen Niedergang der Stadt, der bereits Jahrzehnte zuvor schleichend eingesetzt hatte, und sorgte in ganz Europa für Aufsehen. Im 19. Jahrhundert erlebte Lissabon einen Wiederaufstieg. Lissabon hat mit erheblichen strukturellen Problemen zu kämpfen, unter denen vor allem die marode Bausubstanz vieler Gebäude und der enorme Straßenverkehr herausragen. Lissabon ist nicht nur Portugals atemberaubende Hauptstadt, sondern auch eine charismatischste und lebhafteste Metropole in Westeuropa. Laut dem amerikanischen TV Sender CNN ist Lissabon die „coolste“ Stadt in Europa.

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  1. Tag: Transfer zum Flughafen; Flug Lissabon – Wien; Transfer Wien nach Villach

Nach über 1 Woche Portugal sind wir mit vielen interessanten Reiseeindrücken nach Hause zurückgekehrt.

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Quellennachweis: z.T. wikipedia